UNTERLAND BAU | Bauträger | Costruttore immobiliare | ANSITZ SEEFELDHOF | Unterrain

Ansitz
Seefeldhof

Historie und Moderne vereint

Freiraum inmitten der Natur

Das einmalige Bauprojekt Ansitz Seefeldhof entsteht in der ruhigen Fraktion Unterrain - Eppan an der Weinstraße, inmitten von Obstanlagen und Weinbergen, umgeben von Burgen und Schlössern.

Der Ausblick aus allen Fenstern begeistert mit abwechslungsreichen Perspektiven auf die vielfältige, umliegende Landschaft.

Ein Genuss zum Wohnen und der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung. Radtouren und Wanderungen entlang der Etsch, ein Besuch auf Schloss Sigmundskron oder Shoppingtouren in der Landeshauptstadt machen dieses Zuhause zu etwas ganz Besonderem.

WOHNFLÄCHE

WOHNFLÄCHE
152 m²

LAGE

LAGE
Unterrain | Eppan

FERTIGSTELLUNG

FERTIGSTELLUNG
Schlüsselfertig

Bereits verkauft

Ansitz Seefeldhof | Attikawohnung

FLÄCHE
Nettofläche:
152 m²
Keller:
16 m²

RÄUME
Schlafzimmer:
3
Badezimmer:
2
Balkone:
1
Autostellplätze:
2
AUSSTATTUNG
Badaustattung:
Dusche, Fenster
Generell:
Kamin

TECHNIK
Heizungsart:
Fussbodenheizung
Befeuerung:
Gas
Fahrstuhl:
nein
Kabel/Sat/TV:
ja
Klimaanlage:
nein

GRUNDRISS

FLÄCHE
Nettofläche:
152 m²

RÄUME
Schlafzimmer:
3
Badezimmer:
2
Balkone:
1
Autostellplätze:
2
Bereits verkauft
AUSSTATTUNG
Badaustattung:
Dusche, Fenster
Generell:
Kamin

TECHNIK
Heizungsart:
Fussbodenheizung
Befeuerung:
Gas
Fahrstuhl:
nein
Kabel/Sat/TV:
ja
Klimaanlage:
nein

GRUNDRISS

Historische Notizen

Der ehemalige Ansitz Hungerhausen, der auch als Zehenthaus oder als Seefeldhof bekannt war, verdankt seinen Namen dem Geschlecht der Hungerhausen aus Sterzing, welche den Bau im 15. Jahrhundert inne hatten.

In einem Separatabdruck des Tiroler Volksblattes von 1.887 bis 1.894 heißt es: "Eine interessante Antiquität ist auch der neuentdeckte Edelsitz Hungerhausen in Unterrain. Es ist das Haus des Franz Winter Nr. 84. Laut Stiftsbrief der Kaplanei zu Reinsberg vom 3. Mai 1.689 verschrieb Christoph Grustner ein Stück Wiesmahd und Weinbau hinter dem Ansitz Hungerhausen zu Unterrain, welcher dem Kloster Seefeld gehörte. Das Stück grenzte gegen Morgen an die Landstraße, gegen Mittag an genannten Ansitz, gegen Abend und Mitternacht an Herrn Dominikus v. Zignis zu Freyenthurm Güter. Das betreffende Grundstück neben besagter Behausung gehört noch heutzutage zum Benefizium zu Reinsberg. Das Prädikat Hungerhausen scheint von einstigen gleichnamigen Besitzern des Hauses zu stammen.
Um 1.495 erscheint Dorothea v. Hungerhausen als Ehefrau des Nikolaus v. Vintler. Am Ende des 17. und anfangs des 18. Jahrhunderts erscheint die betreffende Behausung als Kloster=Seefeldische Zehent=Behausung in den Urkunden.
Um 1.775 waren die Herren v. Mörl Inhaber des Zehent=Hauses. Nun ist der Ansitz zu einem gemeinen Bauernhause herabgesunken. Nur ein altes Wappengemälde an der Außenseite der Hausmauer ist als Monument noch erhalten und gibt Zeugnis, daß vormals edle Geschlechter darin gehaust haben."

Bei dem oben erwähnten Wappen handelt es sich um das Allianzwappen Jöchl-Rost, welches an Hans von Rost und das Jahr 1.533 erinnert, als Jakob von Rost Hungerhausen an seinen Schwiegersohn Hans von Rost (+ 1.556) abgetreten hatte. Zuvor waren die Jöchl über Dorothea, der letzten Vertreterin der Hungerhausen und deren Gemahl Leonhard (+ 1.490) in den Besitz des Anwesens gekommen.

Um 1.690 ging Hungerhausen in das Eigentum des Klosters Seefeld über, das wiederum von den Herren von Mörl abgelöst wurde.

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St.Nr.: 02920900210
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